Samstag, Februar 10, 2018 / Hannover, Deutschland

Wieso mir meine Instagram Follower Zahl egal geworden ist




Hand hoch wer schon mal nach Tipps und Tricks für mehr Follower auf Instagram gegeooglt hat...

Immer wieder stoßen wir auf Beiträge mit neuen Do's und DONT's für eine wachsende Community  auf Instagram. Mal ehrlich gesagt, steht in allen Beträge ein und das Gleiche drin.

Ich glaube, ich bin nicht die einzige, die viel zu viel Zeit und Energie in diesen Schwachsinn gesteckt hat. Man hört und liest es immer wieder, wie wichtig es ist es, einen gleichmäßigen Feed zu haben, bei jedem Bild den gleichen Filter zu verwenden, eine durchdachte Struktur zu haben, jeden Tag zu posten, die ganze Timeline der letzen Stunde zu kommentieren, immer zurückzufolgen, wild um sich her zu liken, mehr als vier Worte als Kommentar zu verwenden und weil das auch nicht schon genug ist, zusätzlich noch dein Leben in deiner Story zu teilen, regelmäßige Giveaway zu starten und ach ja, das alles am besten auch noch bei Twitter, Facebook und Co.

Man reißt sich täglich den A... auf und "versucht" alles um mehr Follower zu bekommen, doch nichts passiert. Klar macht man an einigen Tagen mehr, an anderen mal weniger. Doch das Resultat der ganzen "Anstrengung" - es kommen 10 neue Follower dazu und 8 entfolgen.




Suportgruppen, Reichweitenkrise und Algorithmen  


Die Inspiration für diesen Beitrag habe ich von der britischen Bloggerin Maria .J bekommen,  die in Ihrem Beitrag "I STOPPED “TRYING” TO GAIN INSTAGRAM FOLLOWERS"  darüber geschrieben hat, wieso sie aufgehört hat es zu "versuchen" mehr Follower zu kriegen und dadurch plötzlich mehr Abonnenten bekommen hat. Sie hat genau die gleiche Situation beschrieben und mich dazu inspiriert es mal langsamer angehen zu lassen und drüber nachzudenken, wieso ich überhaupt mit Social Media angefangen habe.


Viele schieben die Schuld den nervigen und ständig neuen Algorithmen in die Schuhe. Was steckt Wahres dahinter?
Ich bin mir sicher, dass durch die neuen Algorithmen die Sichtbarkeit von vielen Profilen eingeschränkt wird. Was denkt sich Instagram dabei? Auch wenn ich die großen Blogger-Accounts von den 500k-schweren Influencer schön finde, möchte ich trotzdem alle und damit meine ich auch ALLE neuen Beiträgen von meinen Freunden und von den eher kleineren Bloggern sehen.




Wieso ich einen neuen Account für meinen Blog habe...

Vielleicht ist es einigen aufgefallen, dass ich einen neuen Instagram Account habe, der aber eher ein alter und unbenutzter Instagram Geist war. Auf meinem alten (jetzt privaten Profil) habe ich all diese sinnlosen Follower-Hacks ausprobiert und war im Endeffekt total zufrieden und unmotiviert, diesen Account weiter zu nutzen.

Beginn dieser Entgleisung war -wie konnte es auch anders sein - einer dieser besagten  DO's and DONT's Beiträge. Ich habe angefangen täglich zu posten (egal was, Hauptsache posten) und meine Community ist am Anfang wirklich gewachsen. Und plötzlich ging gar nichts mehr. Seitdem ist meine Sichtbarkeit eingeschränkt, meine Statistiken sind in den Keller gewandert und egal was ich gemacht habe, meine Reichweite war geringer als je zuvor.

Weil aufgeben echt scheiße ist und ich einen Neustart brauchte, habe ich meinem Gammel-Account ein nigelnagelneues Makeover, quasi eine Art Restaurierung, verpasst und mir einige neue Ziele gesteckt. Viele Follower in möglichst kurzer Zeit zu gewinnen, zählt nicht mehr dazu. Ich möchte endlich wieder zufrieden mit meinem Content sein, frei in meinen Storys reden können, denen folgen deren Content ich mag und nur das liken und kommentieren, was mir wirklich gefällt. Ich möchte nicht mehr, dass mein Instagram Feed nur das Aushängeschild für mögliche Kooperationen sein soll, sondern mehr mein eigenes Namenschild.

Instagram ist und bleibt, neben meinem Blog, meine Lieblings Social Media Plattform.
Es gibt mir die Möglichkeit meine liebsten Hobbies wie Shootings, Bildbearbeitung und Texte verfassen, visuell festzuhalten - wie ein kleines Fototagebuch. Mir ist es wichtiger mit meinem
Content zu glänzen, als mit meiner Follower Zahl.




Helfen Support Gruppen aus der Reichweitenkrise?

Ja und nein. Auch ich war und bin Mitglied von einigen Support Gruppen. Über diese Gruppen hört man sowohl Negatives, als auch Positives. Es lässt sich drüber streiten, ob diese Art von Support als Fake angesehen wird oder die Rettung aus der Reichweitenkrise ist.

Meine Erfahrung dabei ist, dass man mit der Anzahl der Support Gruppen nicht übertreiben sollte und sich eher eine kleine Gruppe von Instagramern zusammen sucht, die man wirklich mit ganzem Herzen unterstützen und folgen möchte. Alles andere kann wirklich als FAKE abgestempelt werden. So lange man sich selbst treu bleibt, das kommentiert was man denkt, sind solche Support Gruppen hilfreich und verbindet tolle Persönlichkeiten.


Wichtig ist mir, mein Ding durch zuziehen. Im Moment habe ich keine Interesse an Kooperationen, nur um Kooperationen zu haben. Ich möchte, dass meine Community wieder wächst und einen schönen Feed kreieren, hinter dem ich voll und ganz stehe.
Die Zeit, die ich bis lang verwendet habe, möchte ich wieder in meinen Content stecken. Die Anzahl meiner Abonnenten ist damit an zweiter Stelle gerutscht. Liken, wann und was ich möchte, meine Meinung kommentieren und schöne Zeiten in meiner Story festhalten, stehen demnach wieder an erster Stelle. Und ich bin mir sicher, dass so meine Community von ganz alleine wächst.


Außerdem macht sich der Frühling langsam bereit, was frische Motivation, mehr Bilder, mehr Beiträge und bestimmt auch mehr Follower bedeutet.


Schaut unbedingt bei Maria .J vorbei!
Was ist eure Meinung zum Thema Instagram Algorithmen, Follower Zahl und Support Gruppen?



Salute, Sarah ♥   


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Donnerstag, Februar 01, 2018 / Hannover, Deutschland

Trendfarbe Rot und wie ich sie am liebsten kombiniere




Farben kommen und gehen. 


Und zu jedem Saisonbeginn kommt die Frage 'welche Farbe liegt als nächstes im Trend' wieder auf. Die größte Inspirationsquelle sind wohl die großen Laufstege in Paris, New York und Berlin. Trends werden zwar auf den High-End Fashion Laufstegen geboren, doch all die verschiedenen Farben und Schnitte, die z.B. auf der Fashion Week präsentiert werden, werden im Bereich Street-Fashion ausgelebt. Von manchen bewusst und gewollt, von anderen unbewusst und ungewollt.


Trends und ich? Nein Danke! Wenn es um Trendfarben geht, blieb ich bis jetzt immer zurückhaltend. Vielleicht, weil ich nie wusste, was mir wirklich steht und einfach nur was gekauft aber weil es gerade bei Zara und Co hing. Drei mal dürft ihr raten, wie oft ich diese Kleidungsstücke letztendlich anhatte - genau, gar nicht. Langsam traue aber auch ich mich an gewagte Farben.




Neben der aktuellen Trendfarbe Gelb, ist Rot im Kommen. Generell sind im Moment knallige un gewagte Farben in Form von Hoodies, Röcken und T-Shirts in jedem Schaufenster zu sehen. Doch mal ganz ehrlich - war Rot jemals out? Vor allem bei Abendkleidung ist Rot bei vielen ein all time Favourite. Aber auch als Accessoires lebt die knallige Farbe schon über Jahrzehnt in den kleinen und großen Kleiderschränken. Doch muss man mit dem Trend gehen?

Auch wenn ein Fehlkauf nicht ganz unwahrscheinlich ist, finde ich es umso schöner, dass viele (besonders ich selst) endlich aus ihrer Comfort Zone kommen und neben all den Schwarz/Grau/Weiß mal wieder zu etwas gewagtem greifen.
Wichtig ist nur, den richtigen Farbton zu wählen- also lieber eine zweite Meinung holen, als wild zuzugreifen.





Mit roten Nägeln, rotem Lippenstift und einigen roten Accessoires, habe ich mich langsam an die Farbe rangetraut. Die Comfort Zone ist halt ziemlich bequem. Was natürlich nicht bei mir fehlen darf, ist ein Streifenshirt, nur diesmal nicht in schwarzweiß, sondern mit roten Streifen. Ein etwas lässigeres T-Shirt kombiniere ich im Moment sehr gerne mit meinem Lederrock (natürlich Fakeleder). Meinen Lieblings Boots dürfen bei dem komischen Winter-Frühling-Wetter natürlich nicht fehlen.



Get the Look

Lederrock: Bershka
T-Shirt: Stradivarius
Cardigan: Topshop
Schuhe: H&M
Tasche: asos
Lippenstift: Colourpop





Welche Farben tragt ihr am liebsten?
Was sind eure aktuellen Trendfarben?


Salute, Sarah


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Montag, Januar 29, 2018 / Hannover, Deutschland

Selbstachtung - ein besserer und positiver Mensch werden



I have to believe that caring for myself is not self indulgent -it is an act of survival


Wie weit bis du mit deinen Vorsätzen gekommen? Ein Jahresbeginn ist für viele der "richtige" Start, Vorsätze, die sie schon lange im Kopf haben, umzusetzen. Für mich ist Neujahr alles andere als motivierend genug, um mit dem Sport wieder zu beginnen, um mich endlich gesünder zu ernähren oder ähnliches. 

Eine Sache, die ich mir allerdings immer vornehme ist, ein besseres Jahr zu leben als davor. Ich bin mir dabei auch bewusst, dass es nicht immer so einfach ist bzw. dass viele Faktoren eine bedeutende Rolle spielen, die ich vielleicht gar nicht so bewusst beeinflussen kann. Wichtig ist es für mich, das Beste, aus den Dingen zu machen, die ich nicht beeinflussen kann.

Was ich allerdings beeinflussen und kontrollieren kann, bin ICH selbst. 
Quasi, das was ich denke, was ich fühle, meine Einstellung und mein Handeln. Morgen werde ich nicht der gleiche Mensch sein, der ich gestern war. Deswegen möchte ich alles dafür tun, dass ich ein besserer Mensch bin, als ich es gestern war.




Wenn jemand fragt, was du liebst, wie lange dauert es, bis du dich selbst nennst?


Selbstachtung heißt nicht eingebildet oder selbstverliebt zu sein, sondern viel mehr sich selbst zu akzeptieren, respektieren und wertzuschätzen. 
Oft hatte ich ein sehr schlechten Gewissen, wenn ich etwas für mich selbst getan habe, obwohl ich eine menge Arbeit auf meiner To-Do Liste stehen hatte. Dabei ist es wichtig auch mal an sich zu denken und auf seinen Körper zu hören, wenn er nach einer Auszeit schreit. Jeder sollte mal abschalten können und dürfen.

wieso ist eine kleine Pause wichtig?
- es ist motivierend
- gibt neue Energie
- bringt gute Laune
- steigert die Produktivität
- bringt neue Ideen
- lässt dich körperlich und seelisch gesund bleiben


Ich persönlich habe bemerkt, dass meine Arbeit, meine Ideen der z.B. mein Blog ohne eine kleine Auszeit nicht so gut werden, wie ich es mir wünsche.
Dabei reichen manchmal nur 5-10 Minuten aus. Du weißt bis jetzt nicht wie du auf deinen Körper hörst und wie du dir eine kleine Auszeit gönnen kannst?


Hier ein Paar Ideen:
1. an die frische Luft gehen (am Strand oder im Park spazieren gehen)
2. Freunde treffen / mit Freunden telefonieren
3. ein Bad nehmen / mehr auf deine Skincare Routine achte
4. Essen gehen / in ein Café gehen
5. ein Buch lesen / Film gucken / Youtube Videos schauen
6. sich etwas gönnen z.B. Shoppen oder zum Frisör gehen




Mich würde noch zum Schluss interessieren, was du zum Thema Selbstachtung denkst.
Was tust du dir selbst Gutes oder wie wichtig findest du es überhaupt Selbstachtung.
Gerne heiße ich auch andere Tipps willkommen, um ein positiverer und besserer Mensch zu werden?

In dem Sinne:

Salute, Sarah ♥



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Mittwoch, Januar 10, 2018 / Hannover, Deutschland

Neues Jahr neues Glück - meine Pläne für 2018


Back to blogging

Es hat bestimmt niemand mitbekommen, aber ich habe zwischen den Feiertagen eine kleine Auszeit gebraucht und mir eine kleine Pause vom Bloggen gegönnt. Normaler weise habe ich vor oder nach Silvester einen Blogpost über meine Vorsätze für das kommende Jahr geschrieben - doch das blieb bis jetzt aus. Auch ein Jahresrückblick habe ich nicht hochgeladen. Es gibt unzählige Beiträge, die einem um den Jahreswechsel überfluten und irgendwie wollte ich davon Abstand nehmen und das neue Jahr anders begrüßen.




Neues Jahr - neues Glück

Weihnachten, Silvester, Neujahr und die ersten Arbeitstage habe ich überstanden und erfolgreich überlebt - check!! Doch was man einfach nicht wirklich vermeiden kann, ist die typische Frage im Neujahr: und was hast du für Vorsätze? 

Ich habe keine Vorsätze, ich habe Pläne.

Und zwar Große! Aber natürlich auch Kleine. Es gibt schon viele Ziele, Träume und Pläne, die seit Jahren in meinem Kopf rumschwirren. Immer wenn ich etwas darüber verrate, kommt es plötzlich anders, weswegen ich selten über meine Pläne rede.
Was meinen Blog betrifft, möchte ich auch schon seit längerem etwas ändern. Angefangen hab ich damit, mein Design zu erneuern. Doch Design ist natürlich nicht alles. Ich habe mich, vor allem das letzte Jahr, sehr viel mit Skincare und Kosmetik auseinander gesetzt, habe viele tolle Kooperationen dadurch erzielen können und habe tolle Produkte gefunden. Natürlich freue ich mich, immer mal wieder Produkte testen zu dürfen, aber für mich wurde es schlicht un ergreifend langweilig.




Viel mehr möchte ich mich auf den Bereich Fashion, Lifestyle und Places konzentrieren, was einiges von meinen Plänen verrät. Ich möchte sehr gerne wieder mehr Abwechslung reinbringen und regelmäßiger posten.

Ein klar formuliertes Ziel für meinen Blog habe ich trotzdem (oder besser gesagt, sind es sogar zwei):
Ich plane den Umzug von Blogger auf Wordpress und möchte dann auch wieder Beiträge auf englisch veröffentlichen.
Deswegen mein Fragen an euch:

Benutzt ihr Wordpress oder Blogger?
Findet ihr, dass Wordpress mehr und bessere Vorteile hat?
Würdet ihr mir einen Umzug empfehlen?

In dem Sinne wünsche ich dir, dir und dir (einfach euch allen) ein erfolgreiches und spanendes Jahr, kämpft für eure Ziele und lasst euch von nichts und niemanden aufhalten.


Salute, Sarah ♥



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